Unternehmenshistorie

Die Geschichte der LOBOS Informatik AG

    Einstieg in die mobile Welt: Neu sind einzelne Produkte auch als Apps verfügbar und können mit den mobilen Geräten einfach und schnell bedient werden.

    2015

    Der Firmen-Hauptsitz wird nach Dübendorf in den Stettbacherhof verlegt.

    2013

    LOBOS beschäftigt 46 Mitarbeitende und erwirtschaftet mit den Produkten eNVenta ERP und Lobos 3.X einen Jahresumsatz von 11 Mio. Mit über 420 sozialen Institutionen erlangt Lobos 3.X die Schweizer Marktführerschaft in diesem Segment. Die Geschäftsleitung setzt sich aus den langjährigen Mitarbeitern Andrin Schaufelberger und Andreas Bischofberger zusammen.

    2012

    Nach fast 20 Jahren wird das Firmenlogo einer Frühlingskur unterzogen. Mittlerweile zählen 80 Handels- und Industriebetriebe und über 400 soziale Institutionen zur zufriedenen Kundschaft.

    2010

    LOBOS übernimmt die Firma mueco und erhält einen neuen Firmenstandort in Bern-Belp.

    2009

    Die bisherigen Hauptaktionäre Werner Locher und Paul Huber geben die Mehrheit ab – weiterhin bleiben alle Aktien im Besitz von Lobos-Mitarbeitenden. NVinity® wird in eNVenta ERP umbenannt.

    2009

    30 Mitarbeitende generieren einen Umsatz von 7,8 Mio. Die Heimsoftware LOBOS-SQL erhält eine komplett überarbeitete, moderne Benutzeroberfläche und nennt sich fortan Lobos 3.X.

    2008

    LOBOS und Nissen & Velten gründen die NVinity Software Schweiz AG, die das Partnernetzwerk für NVinity®, das Nachfolgeprodukt von SQL-Business, in der Schweiz aufbauen und betreuen soll.

    2007

    Die LOBOS Informatik AG feiert ihr 25-jähriges Bestehen als AG und ihre 30-jährige Unternehmensgeschichte. LOBOS übernimmt die Schweizer Generalvertretung für die ERP-Software SQL-Business von Nissen & Velten. Die Firma zählt 20 Mitarbeitende.

    2004

    Die Firma beweist Pioniergeist und entwickelt unter LOBOS-SQL den Pflegemanager: die erste elektronische Pflegedoku für Alters- und Pflegeheime in der Schweiz. Die Software wird erstmals in Heimen für Menschen mit Behinderung eingeführt.

    1999

    Start der Eigen-Entwicklung von LOBOS-SQL (4GL) für soziale Institutionen. Das Produkt kommt gut an: Schon im ersten Jahr führen mehrere namhafte Altersbetriebe die Software ein. LOBOS-SQL läuft auf Windows95 und WindowsNT.

    1997

    Die LOBOS Informatik AG nimmt die Zusammenarbeit mit dem süddeutschen Software-Hersteller Nissen & Velten Software GmbH aus Stockach auf. Die Produktelinien werden getrennt: - Eigenentwicklung LOBOS90 für soziale Institutionen - SQL-Business von N&V für Handels- und Industrie-betriebe

    1995

    Mit dem neuen Namen LOBOS Informatik AG ist die Firma wieder selbstständig. Gründungsmitglieder sind Werner Locher, Paul Huber und Martin Urwyler. Die neu aufkommenden Software-Generationen (4GL) werden sogleich als Trend erkannt. Gleichzeitig wird das Ziel, umfassende Software-Lösungen für Handelsbetriebe zu realisieren, konsequent weiterverfolgt.

    1992

    Als Firmenstandort für die 12 Mitarbeitenden fungiert neu die Bahnstrasse in Schwerzenbach.

    1990

    Die LOBACO AG fusioniert mit der Experta Informatik AG. Erhoffte Synergien und Erfolge stellen sich jedoch nicht ein. Zu verschieden sind Unternehmenskulturen und Geschäftsstrategien.

    1989

    Ebenfalls mit Cobol wird eine neue Softwaregeneration ins Leben gerufen: LOBOS90. Die Applikationen laufen auf offenen Betriebssystemen wie Primos, Unix, AIX und später MS-DOS und Windows. LOBOS90 löst das Produkt Lobos* ab und schafft 14 Jahre später sogar die Jahrtausendwende.

    1986

    Realisierung der ersten Lösung für Heime und soziale Institutionen. Pilotprojekte in Zürich und Bern.

    1984

    Die Einzelfirma wird am 4. Oktober 1979 in die LOBACO AG umgewandelt. Gründungsmitglieder sind Werner Locher und André Bamat. Firmenstandort ist das Binzquartier in Zürich. Startschuss für die Standardsoftware Lobos. Mit Cobol werden betriebswirtschaftliche Module für Firmen wie Tela Papierfabrik, Motor Columbus und Cellulosefabrik Attisholz entwickelt.

    1979

    Werner Locher gründet eine Einzelunternehmung mit dem Ziel, sein betriebswirtschaftliches Wissen in der jungen IT-Branche umzusetzen. Programmieraufträge werden auf Prime- und IBM-Systemen realisiert.

    1974