Pflegemanager

Die elektronische Pflegedokumentation von Lobos 3.X

Der Pflegemanager hilft dem Pflegepersonal bei der Planung, Dokumentation und Qualitäts- sicherung in den Bereichen Medizin, Behandlung, Pflege und Kommunikation.

Highlights Pflegemanager

  • Automatische Integration der Daten aus der Bewohner-/ Klientenadministration
  • Hinterlegung von Text-Bausteinen zur Verringerung des Erfassungsaufwandes
  • Medizinische Diagnosestellung
  • Pflegeplanung mit Hilfe der ATLs für BESA, der MDS-Kriterien für RAI und/oder selbst definierter Themen
  • Standardisierte Pflegeplanung
  • Datenschutz und Nachvollziehbarkeit durch Login/Passwort pro Benutzer

Als Teil von Lobos 3.X ist der Pflegemanager mit der Bewohner-/ Klientenadministration und anderen Softwareteilen vernetzt, sodass Heimverwaltung und Pflegedienst reibungslos zusammen arbeiten. Je nach Benutzerprofil hat das Personal Zugriff auf die Bewohnerdaten, Kontakte, Verlegungen, Erhebungen (BESA oder RAI), Fotos oder Absenzen und kann die relevanten Daten verwenden und bearbeiten.

Ein Passwort und das Mitarbeiterkürzel regeln die Zugriffsberechtigungen und gewährleisten die vertrauliche Behandlung der Daten sowie die Nachvollziehbarkeit der Einträge. In der Grundmaske ist eine Zuordnung der Bewohnerinnen und Bewohner zu den verantwortlichen Pflegefachpersonen möglich.

Der Pflegeprozess kann umfassend für jeden einzelnen Bewohner individuell abgebildet werden. Die Pflegeplanung ist im Fall BESA nach den ATLs von Liliane Juchli, im Fall RAI gemäss MDS Kriterien aufgebaut.

Die Struktur der Stammdaten ermöglicht es, Probleme zu erfassen und Massnahmen so abzubilden, wie sie in Ihrer Institution angewandt werden. Neben diesen standardisierten Massnahmen können Sie die Pflegeplanung auch individuell formulieren.

In einer ähnlichen Vorgehensweise können Pflegediagnosen ausgewählt und deren Planung mit Hilfe vordefinierter Textbausteine erstellt werden. Zu diesen Pflegediagnosen werden Definitionen, Risikofaktoren, mögliche ursächliche Faktoren und Schwerpunkte hinterlegt und können im konkreten Fall auf Knopfdruck abgerufen werden.

Im gesamten Pflegemanager sind die einzelnen Einträge an Rapportarten gebunden. Dadurch ist ein einheitliches und übersichtliches Rapportwesen gewährleistet.

  • Word-Formatierungen in Textfeldern, z.B. Farben, Fettschrift, Aufzählungen etc.
  • Leichtes Medi-Richten durch übersichtliches Medikamentenblatt
  • Druck von verordneten Medikamenten auf Dispenser-Etiketten
  • Grafische Darstellung von Vitalwerten
  • Auflistung von offenen Fragen an Ärzte
  • Erfassen des Comburtests
  • Hinterlegung von Markierungspunkten, Fotos und Pflegeinformationen in der Wunddokumentation
  • Biografie-Dokumentation mit freier Themen-Wahl
  • Dokumentation von Sturz- und Schmerzprotokollen, als Grafik auswertbar
  • Dekubitus-Risikoerfassung gemäss Braden-Skala
  • Sturzrisikoassessment nach S. Huhn
  • Formular Entscheidungshilfe für oder gegen freiheitsbeschränkende Massnahmen (fbM) 2013
  • Quick- / INR-Kontrolle auf Monatsübersicht
  • Zuweisung von externen Dokumenten in beliebigen Formaten (Word, Excel, PDF, Bilder etc., z.B. Laborblatt, Patientenverfügung)
  • Einfügen einer übergreifenden Rapportinfo mit farblicher Kennung
  • Übersicht aller Einträge im Tagesrapport
  • Diverse Berichte, z.B. für die Verlegung in eine andere Institution
  • Ansicht aller erstellten Diagnosen
  • Leistungsnachweis mit Auflistung der Pflegetätigkeiten
  • Schnittstellen zu Bedarf-Erhebungssystemen
  • Verwendung einer integrierten Terminplanung


Die Pflegefachkräfte können Haut- und Wundprobleme in grafischer Form markieren, in den entsprechenden Feldern kommentieren und Behandlungen festlegen. Zur Dokumentation eines Verlaufs lassen sich Bilder hinterlegen.

 


Das Medikamentenblatt ist klar und übersichtlich. Dadurch wird die Bewirtschaftung und das Richten der Medikamente sehr einfach.

 


Sturz- und Schmerzprotokolle können dokumentiert werden und sind als Grafik auswertbar.

 


Die standardisierte Pflegeplanung unterstützt Sie in der Einschätzung der (Un-) Abhängigkeit Ihrer Bewohnerinnen und Bewohner.